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25. Januar 


Berufung des Apostels Paulus (rot) -  Botschafter Christi

Der Apostel Paulus bekennt: Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Gal 2,20a


  <ç> Abendlicher Gottesdienst (Vesper) 


[ Vorspiel ]


Eröffnung (Begrüßung)

Gnade sei mit uns und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus.  R: Amen.

An diesem Tag gedenken wir des Apostels Paulus und seiner Berufung. Ursprünglich ein Gegner der christlichen Bewegung erfährt er auf dem Weg nach Damaskus durch eine Vision seine Bekehrung und die Berufung zur Verkündigung des Evangeliums unter den Heiden.  Die Apostelgeschichte beschreibt, wie er mutig und zielstrebig christliche Gemeinden im östlichen Mittelmeerraum gründet. Seine Briefe, die frühesten christlichen Schriften, zeigen ihn als den größten unter den Auslegern des Botschaft Jesu und als Begründer der christlichen Theologie. Nicht nur sein Apostelamt wurde in Frage gestellt, auch wurde er immer wieder auch „persönlich“ kritisiert: „Seine Briefe – sagen sie – wiegen schwer und sind stark; aber wenn er selbst anwesend ist, ist er schwach  und seine Rede kläglich.“ (2.Kor 10,10) Wegen eines körperlichen Gebrechens – selbst nennt es „ein Pfahl im Fleisch“ - das nicht von ihm genommen wird, vernimmt er die Zusage: „Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“ Die Apostelgeschichte berichtet am Ende von der Reise des Paulus nach Rom. Nach der kirchlichen Überlieferung hat er dort unter Kaiser Nero im Jahr 64 den Märtyrertod erlitten. (a)


oder Eröffnung (Ingressus): Herr, bleibe bei uns - EG W 781.1


[ Luzernar: Von einer hereingebrachten Kerze werden alle Lichter in der Kirche entzündet.]


Lied: Erneure mich, o ewigs Licht - EG 390 


[ Danksagung über dem Licht

(Der Herr sei mit euch R: und mit deinem Geiste.

Lasst uns danksagen und Gott preisen. R: Das ist würdig und recht. )

Gepriesen seist du, Gott, ewige Güte /

Grund allen Lebens, König der Welt

+ Du suchst und du findest uns. 

Am Anfang hast du das Licht aus der Finsternis gerufen /

in der Fülle der Zeit bist du erschienen in Christus, dem Licht der Welt,

+ und vom Feuer des Geistes entzündet, hast du die Apostel berufen, dich zu bezeugen bis an die Enden der Erde.

Erfülle deine Kirche mit dem Licht deiner Gegenwart /

und erleuchte uns Augen und Herz,

+ dass wir erkennen, zu welcher Hoffnung wir berufen sind.

Lass sie uns schauen in Christus Jesus, deinem Sohn, / 

dem Abglanz deiner Herrlichkeit,

+ der mit dir und dem Heiligen Geist lebt und wirkt in Ewigkeit  (b) R: Amen. ]


Psalmodie (gesungen)

Leiters: Lobet den Namen des Herrn sein Name allein ist erhaben.

Psalm 148: Halleluja! Lobet im Himmel den Herrn - EG W 779.2


oder

Psalmgebet (gesprochen)

Leitvers: (Der Apostel Paulus bekennt:) Ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben. Röm 1,18

Psalm 67 : Gott sei uns gnädig und segne uns - EG.E 64 / EG 730


[ Tagesgebet

Beten wir in der Stille zu Gott, der will, dass alle Menschen das Heil erlangen: - Stille -

(I+IV) Allmächtiger Gott und Vater, du hast deinen Sohn zum Licht der Welt gemacht. Wir  bitten dich, erfülle den ganzen Erdkreis mit dem Glanz, der von ihm ausgeht, damit - wie durch den Dienst des Apostels Paulus - Menschen in allen Völkern deine Herrlichkeit erfahren. Durch ihn, unsern Herrn Jesus Christus, der mit dir und dem Heiligen Geist lebt und wirkt in Ewigkeit. (c)

oder

(II+V) Herr Jesus Christus, du hast Paulus, der einst deine Gemeinde verfolgte hatte, zum Apostel für die Völker berufen. Lass seine Botschaft von der Freiheit der Kinder Gottes auch heute Grenzen überwinden, die Gebundenen lösen und Glauben schaffen, deiner Wahrheit zur Ehre in Ewigkeit. (d)

(III+VI) Herr Jesus Christus, du kannst die Herzen der Menschen wenden und auch die zum Glau-ben bekehren, die deine Gemeinde verfolgen. Hilf uns, dass wir durch das Wort deines Apostels Paulus im Glauben gefestigt werden, der du mit dem Vater und dem Heiligen Geist lebst und regierst in Ewigkeit. (e)


¶ Prophetie: Jesaja 45,22-25 (I/IV) Wendet euch zu mir, aller Welt Enden 


Antwortgesang:  Gelobt sei der Name des Herrn - EG W 779.4 


¶ Epistel:  Apostelgeschichte 26,4-20(21-23) (III/VI) Saul, Saul, was verfolgst du mich?

Antwortgesang: Herr, dein Wort ist meines Fußes Leuchte - EG W 781.3


¶ Evangelium: Matthäus 19,27-30 - (II/V)  Letzte und Erste 

 

Antwortgesang: Fest wie der Himmel steht dein Wort - EG W 780.6 


¶ Betrachtung  


Besinnung (Stille oder Musik)


Lied / Hymnus: In dem Herren freuet euch - EG 359


Lobgesang (Canticum)

(Der Apostel Paulus schreibt: Als die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und unter das Gesetz getan, damit er die, die unter dem Gesetz waren, erlöste, damit wir die Kindschaft empfingen. Gal 4,4)

Magnificat - Christus unsern Heiland - EG W 781.6

oder 

Seligpreisungen  - Gedenk an uns , o Herr - EG 307


oder

Bekenntnis

Dem vernommenen Wort Gottes lasst uns Antwort gegeben durch unseren Glauben. Reihen wir uns ein in die Schar der Zeugen seit den Tagen der Apostel. Loben wir Gott in unserem Bekenntnis:

Apostolische Glaubensbekenntnis - Ich glaube an Gott, den Vater - EG W 686

Fürbitten

Gott aller Gnade, lass deinen Frieden unter uns erstrahlen und befreie uns in deiner Liebe. Wir bitten dich:

R:  Kyrie eleison.

Für alle Christen auf der ganzen Erde; für alle, die dir in der Kirche dienen – bitten wir dich:

R:  Kyrie eleison.

Für alle, die im Exil leben müssen oder auf der Flucht sind; für alle Gefangenen und alle Opfer der Unterdrückung – bitten wir dich:

R:  Kyrie eleison.

Für alle, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden; für alle Leidgeprüften und Bedrückten, für alle, die Hilfe und Barmherzigkeit brauchen – bitten wir dich:

R:  Kyrie eleison.

Für uns alle, die wir hier versammelt sind, dass wir stets einander beistehen; dass wir befreit von aller Schuld, Menschen des Verstehens werden - bitten wir dich:

R:  Kyrie eleison.

Dass wir Wege finden, die Güter der Erde besser unter allen Menschen zu teilen; dass wir in der Gemeinschaft mit allen Zeuginnen und Zeugen des Glaubens Hoffnung und Mut finden – bitten wir dich: (e)

R:  Kyrie eleison.


Vaterunser


[ Schlussgesang: Gott Vater, dir sei Dank gesagt und Ehre - EG 160


[ Sendungswort

Wie lieblich sind auf den Bergen die Füße der Freudenboten, die da Frieden verkündigen, Gutes predigen, Heil verkündigen, die da sagen zu Zion: Dein Gott ist König! Jes 52,7


Segen


Anhang


Betrachtung zum 25. Januar in der Feier eines Wochengottesdienstes

Helmut Frank (* 1962)  Theologischer Chefredakteur (ev) in München 

Paulus war so etwas wie der erste Theologe der Christenheit. Das war er zeitlich betrachtet, denn er schrieb seine Briefe noch bevor die Evangelisten daran gingen, die Berichte über Jesu Leben zu sammeln und niederzuschreiben. Und er war es auch von seine Bedeutung her gesehen.: Er formu-lierte den Glauben für seine Gemeinden und fundierte damit christliche Theologie insgesamt. Er 

brachte das Evangelium nach Europa, durch seine Verkündigung und seine Missionsreisen wurde aus der ursprünglich rein jüdischen Jesus-Bewegung eine Weltreligion. Der Völkerapostel aus Tarsus vollzog den Brückenschlag zur römisch-griechischen Kultur und legte damit das Fundament für das christliche Abendland. In Antiochia entwickelte Paulus sein geschwisterliches Gemeinde-

konzept: Alle Gemeindeglieder sind unterschiedliche, aber doch gleichwertige Glieder des einen Christusleibes, der Ortsgemeinde. Sicher ist: Paulus wollte keine hierarchische Struktur und kein herausgehobenes Priestertum, wie es heute in einigen christlichen Konfessionen ausgeprägt ist. – Obwohl er von diversen körperlichen Leiden geplagt und offensichtlich alles anderes als er guter 

Redner war,  ... sah er sich auserwählt, „das Evangelium Gottes zu verkündigen“ (Römer 1,1) ... Er tat es mit Hingabe, und er hatte eine klarer Botschaft, die vor allem im Brief an die Römer zum Ausdruck kommt: Durch die Gnade Gottes seid ihr durch Christus versöhnt mit Gott, mit euch selbst und mit den anderen. – Seine Theologie entwickelte Paulus hauptsächlich in der Auseinan-

dersetzung mit seinen Gegnern: Im Konflikt mit dem gesetzestreuen Judenchristen Petrus, den der Synagoge zugewandten Anhängern des Herrenbruders Jakobus in Antiochia, und den Überaposteln, Ekstatikern und Charismatikern in Korinth ... Gegen die Judaisten entwickelte er seine Freiheitstheologie, gegen die Charismatiker seine Kreuzestheologie. – Paulus war ein eigenständiger Theo-loge. Die ländliche Welt der Dörfer Galiläas, wie sie sich in den Gleichnissen Jesu widerspiegelt, spielte in seinem städtischen Christentum keine Rolle ... Er hat Jesus nicht aktualisiert im traditionsbewahrenden Sinne von „Jesus hat gesagt, darum gilt ...“, sondern er hat den Christusglauben als neue Existenz formuliert. Aus dem verkündigenden Jesus wird der verkündigte Christus. 

in: H. Bedford-Strohm, die Personen der Bibel, München 2016, S 114 f


<ç> Gestaltung der Vesper mit dem Evangelischen Tagzeitenbuch   

 

Antiphon: Wie lieblich sind auf den Bergen die Füße der Freudenboten...

1.Psalm 117 - Lobt den HERRN, alle Heiden - TZB 803

oder 

Antiphon: Es danken dir, Gott, die Völker...

Psalm 67 – Gott sei uns gnädig und segne uns - TZB 331

Antiphon: Deine Gnade steht fest für ewig...

2. Psalm 89 A Deine Gnade, HERR, will ich ewig besingen - TZB 804

Antiphon: In viele Sprachen verkünden die Apostel ...

3. Psalm 22 B   Ich will deinen Namen kundtun meinen Brüdern - TZB 805


 <ç> entfalteter Wort- bzw. Abendmahlsgottesdienst (f) 


* Eingeständnis und Zusage
Unsere Hilfe steht im Namen des HERRN,

G: der Himmel und Erde gemacht hat..

Verschlossen in uns selbst, bitten wir Gott: er öffne unsere Herzen, um das Wehen seines Geistes zu spüren, er öffne unsere Augen, um Christus zu erkennen, er öffne unsere Ohren, um seine Sendung in die Welt zu vernehmen, er öffne unsere Lippen, um die frohe Botschaft zu verkünden, er öffne unsere Hände, um sie den Nächsten entgegenzustrecken.  Gott überwinde unsere Selbstbezogenheit und Schuld durch seine befreiende Gnade: (g)

G: Der allmächtige Gott erbarme sich unser. Er vergebe uns unsre Sünde und führe uns zum ewigen Leben.        (oder in anderer Form) 

Der Apostel Paulus bekennt: Das ist gewisslich wahr und ein Wort des Glaubens wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, die Sünder selig zu machen, (unter denen ich der erste bin.) 1. Tim 1,15  Wir dürfen gewiss sein: Der barmherzige Gott hat sich uns zugewandt in Jesus Christus, durch den die Macht von Sünde, Angst und Tod überwunden ist. Aus seiner Vergebung können wir leben. Was gewesen ist, soll nicht mehr beschweren, was kommt muss uns nicht schrecken. Gottes Gnade ist unseres Lebens Freude und Kraft. (oder in anderer Form)


Seligpreisungen (gesungen): Gedenk an uns, o Herr, wenn du in dein Reich kommst - EG 307 (h)

oder 

Seligpreisungen (gesprochen): Selig sind, die da geistlich arm sind - EG W 760


Kyrie-Litanei (alternativ)

Christus Jesus, du hast die Apostel und Evangelisten erwählt, um deine frohe Botschaft in bis an die Enden der Erde zu tragen, - dich rufen wir an:

Kyrie

Christus Jesus, du hast auf dem Grund der Apostel und Propheten deine Kirche erbaut, du selbst bist ihr Halt und ihr Eckstein, - dich rufen wir an:

Kyrie

Christus Jesus, du hast uns durch die Taufe aufgenommen in deinen Leib, du stärkst uns durch dein Wort und durch das Lebensbrot, - dich rufen wir an: (i)

Kyrie


Graduale:Psalm 67,2-5 - Gott sei uns gnädig und segne uns (aus EG.E 64)

Leitvers: Ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben. Röm 1,1


Halleluja

Halleluja. Freuet euch des HERRN, ihr Gerechten; * die Frommen sollen ihn recht preisen. Ps 33,1 

Halleluja. Ich lebe, doch nicht ich * sondern Christus lebt in mir. Gal 2,20a Halleluja.


Friedensgruß

Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus. Phil 4,7 - Grüßen wir einander in seinem Frieden.


[ * Bereitung / Gabengebet

Gott, du Vater unsres Herrn Jesus Christus. Wir kommen mit unseren Gaben zu dir und bitten: Erfülle unsere Herzen mit dem Licht der Erkenntnis und verwandle uns in der Feier des Mahles deines Sohnes mit demselben Geist, der den Apostel Paulus gedrängt hat, dein Licht unter den Menschen zu verkünden: Christus Jesus, unsern Herrn. (k) ]


* Dialog – Präfation - Sanctus

In Wahrheit ist es würdig und recht, /

unser Dienst und unsere Freude, /

+ dir, ewiger Gott, Dank zu sagen:

Denn du nimmst uns Menschen in Gnade an /

+ du sammelst uns als dein Volk und sendest uns aus in die Welt, 

berufst uns zu Zeugen deiner erbarmenden Liebe, / 

verbindest uns zum Leib deines auferstandenen Sohnes, / 

+ erbaust uns zum Tempel deines schöpferischen Geistes.

Darum loben wir dich inmitten deiner ganzen Schöpfung /

+ Darum stimmen wir ein in den Chor derer, die dich seit Anfang der Welt bezeugen.

Darum singen wir von deiner Größe und Barmherzigkeit /

+ und bekennen mit allen deinen Engeln ohne Ende: (l)

G: Heilig, heilig, heilig - EG 185.1-3


* Abendmahlsgebet

Wir preisen dich, Gott, und singen dir unser Lob. Du hast nicht der Sünde und dem Tod überlassen, was du in Güte geschaffen hast. Durch Christus, dein Wort, ruft du uns alle zum Leben. Er ist gekommen, hat unser Leben auf Erden geteilt, unsere Schuld auf sich genommen und Frieden gemacht zwischen dir und den Menschen.

Einsetzungsworte

Sooft wir von diesem Brot essen und von diesem Kelch trinken, erfahren und bezeugen wir das Geheimnis des Glaubens:

G:  Deinen Tod, o Herr, verkünden wir … [EG 189]

Darum danken wir dir, Gott, für das Leben und das Leiden deines Sohnes, für sein Opfer am Kreuz. Wir preisen seine Auferstehung, den Sieg über Unheil und Tod. Schenke uns den Heiligen Geist und erneure durch ihn unser Leben. Durch ihn segne diese Gaben, dass wir empfangen das Brot des Lebens und den Kelch des Heils. Verbinde alle, die teilhaben an Christi Leib und Blut, in der Einheit des Glaubens, in der Gemeinschaft der Liebe, in der Hoffnung auf dein Reich durch ihn, Christus, unsern Bruder und Herrn. (m)


* Dankgebet

Gott aller Gnade, du hast uns gestärkt durch dein Wort und dein Mahl. Gib, dass wir nach dem Vorbild deines Apostels Paulus aus deinem Erbarmen leben und dir dankbar dienen. Das bitten wir durch Christus Jesus, unsern Bruder und Herrn (n)


Quellen und Vorlagen


Soweit nicht anders angegeben sind Bibelverse wörtlich zitiert aus: Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung – revidiert 2017, © 2017, Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

<ç> entsprechend den aktuellen Corona-Regeln

Der Betrachtung liegt die Perikope der aktuellen Predigtreihe zugrunde. Eine vorangehende Schriftlesung (mit Antwortgesang) und das Tagesgebet kann aus den übrigen Texten gewählt 

werden.

[ ] Durch Klammern gekennzeichneten Stücke können entfallen.

* Mit Stern bezeichneten Stücke entfallen, wenn kein Abendmahl gefeiert wird.

a vgl. Lesser Feasts and Fasts, (Episcopal Church USA), New York 1980, S. 126

b vgl. Evangelisches Tagzeitenbuch, 5. / 6. Auflage, Göttingen 2003/2020, Nr. 189.14 / 190.14

c  vgl. Württembergisches Gottesdienstbuch I, Stuttgart 2004, S. 142, Nr. 33

d vgl. Evangelisches Gottesdienstbuch, (UEK/VELKD), Bielefeld/Leipzig 2020, S. 492

e vgl. Württembergisches Gottesdienstbuch I, Stuttgart 2004, S. 285, Nr. 6

f Das Abendmahl lässt sich nach folgender Ordnung mit der Form der Vesper verbinden:

Ingressus - [Luzernar]  - Psalmodie/Psalmgebet – Tagesgebet

Lesungen und Antwortgesänge – Ansprache – Lied – Fürbitten - (Friedensgruß)

Bereitung - Präfation – Sanctus – Abendmahlsgebet – Vaterunser – Brotbrechen - Austeilung

Catnicum (Magnificat oder Seligpreisungen) – Dankgebet – Sendung und Segen

g R.B.

h Für die Feier in Form der Messe wird angeregt, sich an Aposteltagen in der Anrufung auf die Seligpreisungen zu konzentrieren

i vgl. Lutherische Liturgische Konferenz in Bayern, Liturgische Entwürfe für das Kirchenjahr,  Heft 4, Nürnberg 2000, S. 9

k vgl. Die Feier der Eucharistie (Alt-Katholiken), Bonn 2006, S. 505

l  vgl. Liturgie III, (Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz), Bern 1983, S.  153

m vgl. Reformierte Liturgie, Wuppertal 1999, S. 361 

n vgl. Gregorius / Schwarz, Die Feier der Evangelischen Messe, Göttingen, S. 521