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23. Dezember 2012

Liturgieentwurf orientiert an den Vorschlägen zur Perikopenrevision, 

von EKD, UEK und VELKD zur Diskussion im August 2012 vorgelegt 



4. Sonntag im Advent  (violett / rosa / blau °) - Die nahende Freude 

Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich euch: Freuet euch. Der Herr ist nahe! (Phil 4,4.5b)



Predigttext (Tora): 1.Mose 18,1.2.9-15 (AT)   - ein Kind für Sara 

Epistel: Philipper  4,4-7 (Ep) – Freude im Herrn

Evangelium:  Lukas 1,26-38 – Verkündigung (der Geburt Jesu an Maria)



Vorspiel (a) 


Eröffnung (Begrüßung)

Gnade sei mit uns und Friede von dem, der da ist und der da war und der da kommt (unserm Herr und Heiland Jesus Christus,) A: Amen.

Vorfreude - so sagt man - sei die schönste Freude. Warum soll das so sein? Ist es eher skeptisch gemeint? Weil das, was kommt, dann doch nicht den Erwartungen standhält? Weil wir zu viel erwarten und ganz anderes im Blick haben als was kommen wird? Dann meint der Apostel es wohl anders, wenn er sagt: Freuet euch in dem Herrn allewege; und abermals sage ich: Freuet euch! Der Herr ist nahe (Phil 4,5b) Es geht um mehr als um die Vorfreude auf ein bevorstehendes Fest. Christus, der Herr, kommt, er steht schon vor der Tür, ja er ist schon da in seinem Wort und Sakrament und (wie in Vorfreude) auch in unserem Sehnen und Hoffen. So gesehen zählt diese Vorfreude bereits zur Freude, so dass es der Apostel abermals sagt: Freut euch! Der Herr ist nahe! (b)

oder

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. G: Amen.

Heute entzünden wir die vierte Kerze am Adventskranz. Sie erinnert uns an Maria, die Mutter Jesu, und die Verheißung, die sie empfängt, und ist so ein Zeichen der Freude, die Gott und der ganzen Welt mit der Geburt Jesu bereitet. Gott schenke uns mit dem kommenden Fest eine fröhliche Zeit. ( c)

V. (entzündet die vierte Kerze oder weist auf den Adventskranz mit den brennenden Kerzen) 

Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch. Der Herr ist nahe. Phil 4,4.5b


Lied zum Eingang:  O Heiland reiß die Himmel auf (eg 7,1-5)


* Eingeständnis und Zusage

Unsere Hilfe steht im Namen des HERRN,

G: der Himmel und Erde gemacht hat.

Gott erwartet uns mit dem Geschenk seines Frieden und seiner Freude. Und wir sehen unsere ganze Bedürftigkeit: Unfriede daheim und in der Welt an vielen Orten, Streit, falsche Worte, Kaltherzigkeit. Das alles bringen wir mit. Doch dass wir damit nicht alleingelassen, sondern aus Not und Schuld befreit werden, das erbitten wir von Gottes Gnade: (d)

G: Der allmächtige Gott erbarme sich unser. Er vergebe uns unsere Sünde und führe uns zum  ewigen Leben.

Ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe das Ende, des ihr wartet.  (Jer 29,11) Wir dürfen gewiss sein: In seinem Erbarmen hat Gott sich uns zugewandt in Jesus Christus. Durch ihn ist Sünde und Tod überwunden. Aus seiner Vergebung dürfen wir leben. Was gewesen ist, soll nicht mehr beschweren. Was kommt, muss uns nicht schrecken. Gottes Gnade ist unseres Lebens Freude und Kraft. G: Amen. 

oder

Unsere Hilfe steht im Namen des HERRN, 

G: der Himmel und Erde gemacht hat.

Ob wir einstimmen können in den Jubel derer, die vor uns waren, die sich freuen über die Verheißung, dass Gott in unsere Mitte kommt? Wie oft sind wir gefangen in unseren Enttäuschungen, zu traurig oder zu träge zum Jauchzen, zu festgelegt und matt geworden. Gottes kennt unserer Not, unsere Sehnsucht, unser Verzagen. Bitten wir ihn um Befreiung von dem, was uns niederdrückt. Bitten wir um seine verwandelnde Gnade: (e)

G: Der allmächtige Gott erbarme sic unser... 

Gott in seinem Erbarmen spricht in unsere Dunkelheit hinein: Euch, die ihr meinen Namen (fürchtet) ehrt, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heil unter ihren Flügeln. (Mal 3,20)


Kyrie I

Freude möchten wir finden in Gottes Gegenwart: / Im Raum der Frohen Boschaft, im Haus der Gemeinde, / inmitten von Schwestern und Brüdern, / im Fragen, im Hören, in der Stille, im Lob. / Gott entdecke uns diese Freude.

A: Kyrie eleison. Kyrie eleison. Kyrie eleison. (EG 178.9)

Freude können wir lernen durch Gottes Gegenwart: / Auch in Durststrecken des Lebens, wo uns Christus zum Begleiter wird. / Auch in den Tälern von Hass, Angst und Gewalt, denn er will uns Anhalt und Stärke sein. / Auch im Anblick von Leiden und Tod, weil er hindurch-gegangen ist zum Leben. / Gott führe uns in diese Freude.

A: Kyrie eleison. Kyrie eleison. Kyrie eleison. (EG 178.9)

Freude sollen wir haben an Gottes Gegenwart: / An den Spuren der Nähe und den Zeichen ewiger Güte, / an ihrem Licht und ihrer Wärme, / am tröstenden Zuspruch, am Tisch Jesu, am anbrechenden Reich. / Gott lasse uns leben aus seiner Freude. (f)

A: Kyrie eleison. Kyrie eleison. Kyrie eleison. (EG 178.9) 


oder Kyrie II  (insbesondere wenn ein Eingestännis vorausgeht)

Trotz aller Belastungen; trotz oft unerfüllbarer Erwartungen; trotz zu knapp bemessenen Fristen; trotz der Verstrickungen unseres Lebens, aus denen wir selbst uns nicht lösen können - erwarten wir den Anbruch der Freude und rufen: (g) 

 V x A: Tau aus Himmelshöhn (eg 178.5) 


Tagesgebet

Beten wir in der Stille zu Gott, der unsern Mangel in Freude verwandeln kann: - Stille - 

Gott. Du wartest nicht ab bis wir dich gefunden haben. Du selbst kommst zu uns mit deiner Freude. So gib, dass wir uns in dieser Zeit ganz von dir einladen und mitnehmen lassen. Aus der Hetze unserer Tage führ uns in die Stille. Aus aller Oberflächlichkeit bring uns zur Andacht. Aus Angst und Zweifel befreie uns und mach uns Mut durch Jesus Christus, deinen Sohn, unsern Herrn.  (h) 

oder

Ganz nah ist dein Wort, Herr, unser Gott, ganz nah deine Gnade. Begegne uns denn mit Macht und Erbarmen. Lass nicht zu, dass wir taub sind für dich, sondern offen mach uns und empfänglich für Jesus Christus, deinen Sohn, der kommen wird, damit er uns suche und rette, heute und täglich bis in Ewigkeit. (i)


Tora:  1. Mose 18, 1.2.9-15 – Ankündigung eines Kindes für Sara und Abraham


Graduale (k)

Psalm 89,1.2.16.17 – Ich will singen von der Gnade des Herrn...  gesungen (l)

oder Psalm 113Halluja! Lobet ihr Knechte des Herrn - gesprochen (eg 712)

oder Reimpsalm 89 (i. A.) – Ich sing in Ewigkeit von des Erbarmers Huld (m)


Epistel: Philipper 4,4-7 (Ep)- Freude im Herrn


Halleluja

Halleluja. Mein Herz dichtet ein feines Lied, * einem König will ich es singen. Halleluja. (Ps 46,2) 

[Halleluja.]  Als die Zeit erfüllt war, dandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau,. * damit wir die Kindschaft empfingen.  Halleluja. (Gal 4,5.5] (n)


Evangelium: Lukas 1,26-30 (Ev) – Verkündigung (der Geburt Jesu an Maria)


Lied: O komm, o komm du Morgenstern  (eg 19,1-3)


Predigt  (zum  1. Mose 18,1.2.9-15 – ein Kind für Sara und Abraham) (o)


Besinnung  (Musik / Stille)


Lobpreis 

Es soll erfüllt werden, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden ihm den Namen „Immanuel“ geben, das heißt: Gott mit uns.(Mt 1,22.23  

Voll Erwartung stimmen wir ein in den Lobgesang der Maria:

Magnificat  - Meine Seele erhebt den Herrn (EG 761 / 781.6)

oder als Lied -  Hoch hebt den Herrn mein Herz (EG 309,1-4)


oder Bekenntnis 

Lasst uns festhalten am Bekenntnis der Hoffnung und nicht wanken; denn er ist treu, der sie verheißen hat: (Hebr 10,23)

Apostolisches Glaubensbekenntnis - Ich glaube an Gott, …  (EG Wü 686)


Fürbitten

Gott, du mächtige Zuversicht, du Freude, die wir nötig haben, - komm. Und bereite uns, dein Weg zu sein in dieser alt gewordenen Welt. Wir rufen dich an:

R: Kyrie eleison  

Stärke unsere Herzen zu Herzen, die dich erwarten. Erneuere unsere Gedanken mit dem Sinn für dein wunderbares Handeln. Verwandle unsere Vernunft zum Geist, der deinen Verheißungen vertraut. Wir rufen dich an:

R: Kyrie eleison  

Komm! Denn wir brauchen deine erneuernde Kraft. Wir sind mit unserem Vorbehalten wohl oft die Ursache,  dass du noch lange unterwegs bist auf beschwerlichem Weg in diese Welt. Wir rufen dich an:

R: Kyrie eleison  

Wie oft haben wir dich abgewiesen durch Gewohnheit und Unverstand. Wie leichtfertig haben wir den Segen deiner Zusagen vertan. Wieviel Mühe macht dir unser alter Sinn. Wir rufen dich an: 

R: Kyrie eleison  

So komm nun, Gott, komm endgültig, damit die Hoffnung nicht vergeht, sondern Freude auflebt und Zuversicht wächst und Friede einkehrt unter uns verängstigten Menschen auf dieser verwirrten Erde. Wir warten, Gott, und bitten: Komm! Wir rufen dich an:

R: Kyrie eleison  (p)


* Lied zur Bereitung: Nun jauchzet all ihr Frommen (eg 9,1..65)


* Gabenbereitung (kann auch entfallen)

Christus spricht: Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich hineingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir. (Offb 3,26) (q) 


* Lobgebet (Dailog – Präfation - Sanctus)

Der Herr sei mit euch      G: Und mit deinem Geiste.

Erhebet eure Herzen.      G: Wir erheben sie zum Herrn.

Lasst uns danksagen dem Herrn, unserm Gott.   G: Das ist würdig und recht.

Wahrhaft würdig ist es und recht /

zu unserm Heil und zu unserer Freude /

+ dir, ewiger Gott, immer und überall zu danken 

Wir loben dich durch deinen Sohn Jesus Christus, /

+ dessen Kommen dein Engel der Jungfrau Maria verkündet hat. 

Von ihr soll der Retter der Welt geboren werden: /

der Immanuel, der Heiland aus Davids Stadt, / 

+ der König des Friedens, dessen Reich kein Ende hat.

Darum loben die Engel deine Größe und Macht, /

es beten dich an und fürchten dich alle Gewalten, /

+ dich preisen die Kräfte des Himmels mit einhelligem Jubel.

Mit ihnen lass auch unsere Stimmen sich vereinen /

+ und ohne Ende bekennen: ( q)

Heilig, heilig, heilig (eg 185,1-4) 


* Abendmahlsgebet

Herr aller Mächte und Gewalten, gepriesen bist du in deinem Sohn Jesus Christus, der in deinem Namen gekommen ist. Er ist dein rettendes Wort für uns Menschen. Er ist die Hand, die du den Sündern entgegenstreckst. Er ist der Weg, auf dem dein Friede uns erreicht. Darum feiern wir die Versöhnung, die uns in Christus geschenkt ist:

Einsetzungsworte

Sooft wir von diesem Brot essen und von diesem Kelch trinken, erfahren und bezeugen wir das Geheimnis des Glaubens:

G: Deinen Tod, o Herr, verkünden wir ...

Ewiger Gott. Dein Sohn hat uns dieses Vermächtnis seiner Liebe anvertraut. Wir bitten dich: Sende deinen Heiligen Geist und heilige diese Gaben, dass wir sie empfangen als Leib und Blut deines Sohnes. Nimm uns an in deinem Sohn und schenke uns in diesem Mahl den Geist, den er verheißen hat, den Geist der Einheit, der wegnimmt, was trennt, und uns zusammenhält in der Gemeinschaft mit deinem ganzen Volk. Mach deine Kirche zum Werkzeug deines Friedens. Wie du uns hier am Tisch deines Sohnes versammelt hast in Gemeinschaft mit den Vätern und Müttern im Glauben, mit allen Hoffenden und Vollendeten, so sammle die Menschen aller Völker und Sprachen, aller Schichten und Gruppen zum Gastmahl der ewigen Versöhnung und deines bleibenden Friedens durch ihn  Jesus, deinen Christus, unsern Bruder und Herrn.. (r)


Vaterunser


* Brotbrechen  (mit Agnus Dei (eg  190.2) – Einladung – Austeilung


* Dankgebet

Im Dunkel dieser Welt zünden wir Lichter an zum Zeichen unserer Hoffnung. In die Kälte und Verlorenheit dieses Lebens gibt du uns das Zeichen deiner großen Hoffnung  durch das Kommen deines Sohnes. Wir danken dir für Zeichen seiner Nähe und Rettung in Brot und Kelch und bitten: Lass uns selbst zu Zeichen seines Lichts für die Menschen werden, wenn wir aus ihm leben, glauben und handeln: Jesus Christus, unserem menschgewordenen Bruder und Herrn für Zeit und Ewigkeit.  (s)

Lied zum Ausgang: Gott sei Dank durch alle Welt (eg 12,1-4) 


Abkündigungen [mit  abschließendem Blick auf die Krippe

"Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe, die war schwanger. " (Lk 2,4.5) Diese bekannten Verse aus der Weihnachtsgeschichte, die wir alljährlich am Heiligen Abend hören, sind  heute an der Krippe dargestellt. Noch sind die Eltern Jesu unterwegs und - wie viele Legenden es ausschmücken - wird die Herbergssuche schwierig werden. Es wird wohl nicht jene Idylle werden, wie manche Bilder und Wünsche es nahelegen, sondern Jesus kommt nicht "daheim" zur Welt, sondern in gewisser Weise "in der Fremde". Der Anfang des Johannes-Evangeliums sagt es so: "Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf.  Wieviele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht; Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben."(Joh 1,11.12) Und es kündet wohl von dieser Macht des Glaubens, dass er die "Gottes Kinder" befähigt,  die irdischen Realitäten bei der Geburt Jesu in einem Stall zu begreifen und zu sehen als "Herrlichkeit des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit." (Joh 1,14)](t)


Schlussstrophe: Ach mache du mich Armen (EG 10,4)


[Sendungswort und] Segen 

[Der Gott der Hoffnung erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr völlige Hoffnung habt durch die Kraft des heiligen Geistes. (Röm 15,13)] 

Aaronitischer oder Trinitarischer Segen 


Nachspiel



Quellen, Vorlagen, Hinweise

Soweit nicht anders angegeben sind Bibelverse wörtlich zitiert aus: Die Bibel nach der Über-setzung Martin Luthers in der revidierten Fassung von 1984, durchgesehene Ausgabe in neuer Rechtschreibung, © 1999, Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

 °) Im Unterschied zum Passions-Violett ist in nordischen sowie in manchen amerikanischen Kirchen das königliche Blau als liturgische Farbe im Advent gebräuchlich 

Mit  Stern (*) versehene Stücke entfallen, wenn kein Abendmahl gefeiert wird.


a – Ziehen die Liturgen zum Vorspiel ein, kann die Bibel mit hereingetragen und auf den Altar bzw. das Lesepult gelegt werden

b - vgl. W. Milstein, Den Gottesdienst beginnen, Göttingen 1999, S. 17

c –  vgl. Ergänzungsband zum Württembergischen Gottesdienstbuch, Stuttgart 2005, S.225

d -  vgl. B.Heim, Beten im Gottesdienst, 4.Aufl., Neuffen 1977, S.12

e –  vgl. M.Evang/G.Kerl/I.Seibt (Hg) NImm an unser Gebet, Neukirchen-Vlyn 2011, S. 14

f  - vgl. Bannach / Raff, Gottesdienstgebete, Gütersloh,1977, S. 10, 16

g -  vgl. H. Nitschke (Hg), Zum Gottesdienstbeginn, Gütersloh 1981, S. 16

h - vgl. Beratunggsstelle, Liturgieentwürfe für das Kirchenjahr, Frankfurt/M.1982, S. 22

 i - vgl. Württembergisches Gottesdienstbuch I, Stuttgart 2004, S. 129, Nr

k -  dieser Vorschlag, den Psalm als Graduale im Verkündigungsteil vorzusehen, ist angeregt durch ein Modell in M. Nicol, Weg im Geheimnis, Göttingen 2009, S.158 f.

l – angesichts des Wechsels der Lesungen erscheint diese Psalmauswahl passender -  auch könnte der Wochenpsalm nach R.D. Gregorius  /P. Schwarz, Kantionale zur Evangelischen Messe, Göttingen 2010, S. 40 gesungen werden

m – vgl. Psalter in der Ausgabe des EG für die Evangelisch-reformierte Kirche

n – e in neutestamentlicher Halleluja-Vers wurde hinzugefügt, weil zwischen den Lesungen kein weiterer Gesang vorgesehen ist

o – vgl.. S. Bukowski, Predigthilfe zu 1. Mose 18,1-2.9-15 in „Arbeit an der Perikopenrevision“, EKD, UEK, VELKD, Hannover 2012, S.77 -80

p –  vgl. M. Meyer, Nachdenkliche Gebete,... Göttingen 1988, S. 17

q –   R.B.

r- vgl. Die Feier der Eucharistie (Alt-Katholiken), 3. Aufl., Bonn 2006, S. 352 ff

s- R.B. nach Motiven in W. Milstein, Es ist ein Ros entsprungen, Göttingen 2005, S.83

t – R.B.