Text als RTF-Dokument herunterladen

2. Dezember 2012

Liturgieentwurf orientiert an den Vorschlägen zur Perikopenrevision, 

von EKD, UEK und VELKD zur Diskussion im August 2012 vorgelegt 


1. Sonntag im Advent  (violett/blau°) Der einziehende König

Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer. Sach 9,9


Predigttext (Psalm):  Psalm 24 (A) Einzug in das Heiligtum

Prophetie: Sach 9,9-12 (AT) - Verheißung des messianischen Friedensreiches

[Epistel: Offenbarung 5,1-5.11-14(C)  Das Lamm als Löwe aus Juda]

Evangelium:  Matthäus 21,1-9 (Ev) Einzug Jesu in Jerusalem



Vorspiel (a) 


Eröffnung (Begrüßung)

 Gnade sei mit uns und Friede von dem, der da ist und der da war und der da kommt (unserm Herr und Heiland Jesus Christus,) A: Amen.

"Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer "(Sach 9,9), so wird durch den Propheten das Kommen Gottes in unsere Welt angekündigt. Ob wir es recht hören als Menschen, die von politisch Mächtigen vielleicht nicht allzu viel erwarten? Und doch ist das die Botschaft des Advent, gerade inmitten von Parolen, die sich als fragwürdig erweisen, angesichts von Anmaßung und  leeren Versprechungen. Das Evangelium lädt ein, den zu feiern, der so angekündigt wird: als ein König, der uns dienen will; als ein Herrscher, dessen Macht die Liebe ist, als ein Richter, der Vergebung schenkt. (b)

oder

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. G: Amen.

Heute am 1. Advent.entzünden wir die erste Kerze am  Adventskranz. Sie erinnert an das erste Kommen Jesu in unsere Welt, seinen Einzug vor 2000 Jahren. Sie ist ein Zeichen für die Verheißung und für den Glauben, mit dem Menschen durch die Jahrhunderte den Messias erwartet haben. Gott öffne unsere Herzen für seine Ankunft. ( c)

V. (entzündet die erste Kerze oder weist auf den Adventskranz mit der brennenden Kerze) 

Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer. Sach 9,9


Lied zum Eingang: Die Nacht ist vorgedrungen (eg 16 in Auswahl)


* Eingeständnis und Zusage

Unsere Hilfe steht im Namen des HERRN,

G: der Himmel und Erde gemacht hat.

Gott wartet auf uns, bis wir zu ihm kommen. Und wir dürfen erwarten, dass er uns hilft. So bitten wir in den Dunkelheiten unserer Tage um Lebenskraft, wenn es uns schlecht geht; um Mut, wenn wir verzweifeln wollen, um Befreiung, wenn uns Schuld belastet, um Trost, wenn wir traurig sind. Gott schenke uns seine Gnade:  (d)

G: Der allmächtige Gott erbarme sich unser. Er vergebe uns unsere Sünde und führe uns zum ewigen Leben.

Die Güte des HERRN ist‘s, dass wir nicht gar aus sind. Seine Barmherzigkeit hat noch kein Ende, sondern sie ist alle Morgen neu und seine Treue ist groß. (Klgl 3,22+23 ) Wir dürfen gewiss sein: In seinem Erbarmen hat Gott sich uns zugewandt in Jesus Christus. Durch ihn ist Sünde und Tod überwunden. Aus seiner Vergebung dürfen wir leben. Was gewesen ist, soll nicht mehr beschweren. Was kommt, muss uns nicht schrecken. Gottes Gnade ist unseres Lebens Freude und Kraft. G: Amen. 

oder

Unsere Hilfe steht im Namen des  HERRN,

G: der Himmel und Erde gemacht hat.

In diesen Wochen der Vorbereitung auf das Christfest hoffen wir, dass uns das auch innerlich gelingt. Dass wir über allem Planen zur Ruhe kommen; dass wir Zeit zu Stille und Besinnung finden; dass wir uns aufmachen, hin zur Krippe; dass die Freude in uns wachsen kann. Gott überwinde, was uns hindert, leite uns aus der Zerstreung heraus und führe uns ihm entgegen. So schenke er uns seine Gnade: (e)

G:  Der allmächtige Gott erbarme sich unser...
Wir dürfen von unserer Geschäftigkeit lassen und können die Stille suchen, denn Gott verheißt: [Wenn ihr umkehrtet und stillebliebet, so würde euch geholfen;]  durch Stillesein und Hoffen werdet ihr stark sein. (Jes 30,15) 

 

Kyrie I

Was hätten unsere Tage für einen Inhalt, wenn wir nichts mehr erwarten dürften? / Welchen Sinn machte unser Tun, wenn es nicht von Hoffnung getragen wäre? / Warum sollten wir uns immer wieder der Gefahr von Enttäuschungen und Fehlschlägen aussetzten, wenn niemand uns ermutigt zum Neubeginn? - „Wir warten auf dich, Gott,“ und rufen:

G: Herr, erbarme dich. Christus erbarme dich. Herr erbarme dich /eg 178.10)

Täglich merken wir, wie verschlossen wir sind in uns selbst, / wie unfähig wir sind, den Mitmenschen vorbehaltlos zu begegnen, / wie festgelegt wir sind durch bisherige Entscheidungen, / wie wenig wir uns vorstellen, es könnte auch ganz anders sein. -„Wir warten auf dich, Gott,“ und rufen:

G: Herr, erbarme dich. Christus erbarme dich. Herr erbarme dich /eg 178.10)

Gott möge kommen und unsere Tage erfüllen. / Gott möge kommen und unser Tun vollenden. / Gott möge kommen und alles zurechtbringen. / Gott möge kommen und uns öffnen für sein Reich. - „Wir warten auf dich, Gott“ - und rufen: (f)

G: Herr, erbarme dich. Christus erbarme dich. Herr erbarme dich /eg 178.10)


oder Kyrie II  (insbesondere wenn ein Eingestännis vorausgeht)

Ihn, der Gottes Herrschaft ausgerufen hat;  der auf dem Esel eingezogen ist in Jerusalem; der zu uns kommen will, dass wir sein Wort vernehmen; dessen Zukunft wir erwarten - ihn rufen wir an: (g)

V x A: Tau aus Himmelshöhn (eg 178.5) 


[Gloria in excelsis 

V x A: Ehre sei Gott in der Höhe (eg 180.1  oder 180.3)]


Tagesgebet

Beten wir still zu Gott, in der Gewissheit, nicht vergeblich zu warten: - Stille - 

Herr Jesus Christus, die Welt erwartet dich: im Hungern der Unterdrückten nach Gerechtigkeit. im Wunsch der Armen nach Auskommen, im Suchen selbst der Reichen nach dem, was größer ist als Wohlstand, in der Sehnsucht unsrer Herzen nach wahrem Leben und im Lobgesang deiner Kirche über deine Zukunft - immer ist die Erwartung groß an dich, du unser Retter und Herr.  (h) 

*

Allein auf dich, Gott, können wir vertrauen und ohne Furcht sein. Du bist zu uns in Jesus ohne Waffen und äußere Gewalt gekommen, doch seine Liebe hat Kraft, Menschen zu verwandeln. Dankbar für deine Nähe bitten wir: Bleibe bei uns alle Tage bis du dein Reich vollendest durch ihn, den Christus, unsern Bruder und Herrn. (i)


Prophetie: Sacharja 9,9-12 – Verheißung des messianischen Friedensreiches


Graduale (k)

Psalm 24  gesungen (l ) oder gesprochen (eg 712)

oder Reimpsalm 24 – Der Erdkreis ist des  HERRN allein (m)


[Epistel: Offenbarung 5,1-5.11-14 – Das Lamm als Löwe aus Juda (kann ggf. entfallen)]


Halleluja

Halleluja. Aus Zion bricht an der schöne Glanz Gottes. * Unser Gott kommt und schweiget nicht. Halleluja. (Ps 50,2.3a) 

[Halleluja]. Gelobt sei, der da kommt, der König, in dem Namen des Herrn. * Friede sei im Himmel und Ehre in der Höhe. Halleluja. (Lk 19,28)](n)


Evangelium: Matthäus 21,1-11 – Jesu Einzug in Jerusalem


Lied: Macht hoch die Tür, die Tor macht weit  (eg 1,1-3)


Predigt  (zum Psalm 24,1-10 – Einzug ins Heiligtum) (o)


Besinnung  (Musik / Stille / Liedverse)


Bekenntnis 

Lasst uns festhalten am Bekenntnis der Hoffnung und nicht wanken; denn er ist treu, der sie verheißen hat: (Hebr 10,23)

Apostolisches Glaubensbekenntnis - Ich glaube an Gott, ... (EG Wü 686)  oder Nizänisches Glaubensbekenntnis –Wir glauben an den einen Gott (EGWü 687) 


Fürbitten

Jesus Christus, du kommst arm und unscheinbar. Und doch bist du ein König, zu Recht mit Jubel begrüßt. Wir staunen und rufen dir zu:

G: Kyrie eleison.        oder:  Hosianna, der da kommt im Namen des Herrn.

Wir staunen; denn die größte Ehre ist bei dir, anderen zu dienen, und wer dir so folgt, den wird dein Vater ehren. Wir rufen dir zu:

G: Kyrie eleison..       oder: Hosianna ...

Wir staunen, denn deine Stärke liegt in der Zuwendung zu den Schwachen. Deine Macht besteht in der Liebe zu den Sündern. Wir rufen dir zu:

G: Kyrie eleison..       oder: Hosianna ...

Wir staunen, denn du bist stark im Streit, weil du Streit schlichtest und Frieden schaffst, der anders ist, als was die Welt geben kann. Wir rufen dir zu:

G: Kyrie eleison..       oder: Hosianna ....

Wir staunen, denn deine Größe zeigt sich am Kleinen und von Unmündigen wird dein Lob verkündet. Wir rufen dir zu:

G: Kyrie eleison..       oder: Hosianna ...

Wir staunen, dass wir nicht abseits stehen müssen, wenn du einziehst, sondern dass du gerade auch zu uns kommst. Wir rufen dir zu:

G: Kyrie eleison..       oder: Hosianna ...

Wir staunen und danken dir, Christus, in unserer Sehnsucht und bitten um Erfüllung, staunen in unseren Ungenügen und bitten um Beistand, staunen in unserer Gebrochenheit und bitten um Vollendung, staunen in unserem Versagen und bitten um Vergebung,  staunen in unserer Ängstlichkeit und bitten um Mut, staunen in unserer Zwietracht und bitten um Versöhnung, staunen in unseren Zweifeln und bitten um Zuspruch, staunen in unserer Wehmut und bitten um Trost. Wir rufen dir zu:

G: Kyrie eleison..       oder: Hosianna ...

Wir staunen, denn du kommst, mit deiner Gerechtigkeit, die rettet,  mit deiner Hilfe, die aufrichtet und heilt, mit deiner Sanftmut, die wohltut und zurecht bringt. Dir sei Ehre in Ewigkeit.(p)


Lied zur Bereitung: Wie soll ich dich empfangen (eg 11,1.3.5)


* Gabenbereitung (kann auch entfallen)

Hosianna dem Sohn David! Im Brot, das wir brechen, kommt er zu uns; im Wein, den wir teilen, ist er unter uns gegenwärtig. So wird Gott durch Christus für uns fassbar; so können wir ihn begreifen. Er teilt sich uns mit, er nimmt sich unser an, er geht ein in unsere Welt, ist Gast und Gastgeber zugleich. Er, der König aller Völker ist, wird zum Diener des ganzen Menschengeschlechts. Sein Wein will uns erquicken, sein Brot wird uns stärken, seln Wort weist uns den Weg und das Ziel. (q) 


Lobgebet (Dailog – Präfation - Sanctus)

Der Herr sei mit euch      G: Und mit deinem Geiste.

Erhebet eure Herzen.      G: Wir erheben sie zum Herrn.

Lasst uns danksagen dem Herrn, unserm Gott.   G: Das ist würdig und recht.

In Wahrheit ist es würdig und recht, /

unser Dienst und unsere Freude, /

+ dir, ewiger Gott, Dank zu sagen:

Durch Christus preisen wir deine große Treue /

Ihn hast du gesandt als Sohn deines Volkes Israel, 

den Völkern das Heil zu verkünden. /

+ Durch ihn erfüllst du alle Verheißungen der Propheten. 

Darum soll allein dir die Ehre gelten /

+ aus aller Schöpfung und von deinem ganzem Volke.

Und mit allen, die unterwegs sind hin zu dir, /

mit den Hoffenden seit Anbeginn der Zeiten, /

mit den Propheten und der großen Schar deiner Engel, /

+ mit ihnen lass auch unsere Stimmen sich vereinen und voll Ehrfurcht rufen:(r)

Heilig, heilig, heilig  (eg 185,1-5)


* Abendmahlsgebet

Heiliger Gott. Dir bringen wir unser Lob durch Jesus Christus, deinen Sohn. Er hat deinen Namen verherrlicht, deinen Willen vollbracht, dein Reich begonnen und hat sich selbst dahingegeben, damit wir leben.

Einsetzungsworte

Sooft wir von diesen Brot essen und von diesen Kelch trinken, erfahren und bezeugen wir das Geheimnis des Glaubens:

G:  Deinen Tod, o Herr... 

Indem wir hier das Gedächtnis Christi halten, feiern wir sein vollkommenes Opfer am Kreuz und seine ruhmreiche Auferstehung und Himmelfahrt; wir bekennen, dass er der Herr aller Dinge ist; und bereiten uns für seine Ankunft in seinem Reich. Wir bitten dich, Gott: Durch deinen heiligen Geist lass uns dieses Brot und diesen Wein empfangen als Leib und Blut Christi. Nimm an unser Lob. Und indem wir auf sein Geheiß hin essen und trinken, vereine uns mit Christus zu einem Leib in ihm und stärke uns, ihm in der Welt zu dienen. Dir, dem einzig heiligen und ewigen Gott, Vater, Sohn und Heiligem Geist, geben wir Lob und Ehre, jetzt und allezeit. (s)


Vaterunser


Brotbrechen  (mit Agnus Dei (eg  190.2 ) – Einladung – Austeilung


Dankgebet

Gütiger Gott, wir waren Gäste an deinem Tisch. Du hast uns gestärkt mit dem Brot des Lebens und dem Kelch des Heils: Bewahre uns im Glauben bis der Tag anbricht, an dem wir mit dir essen und trinken werden in deinem Reich. Dir sei Ehre in Ewigkeit. .(t)

Lied zum Ausgang: Nun komm der Heiden Heiland (eg 4,1-3(4.5) 


Abkündigungen [mit  abschließendem Blick auf die Krippe

Manche haben ihn schon entdeckt: Den aufgestellten Stall (unter dem Herrnhuter Weihnachtsstern), in der beim Christfest die Krippe ihren Platz findet. Noch ist er leer, doch an den kommenden Sonntagen bis zum Heiligen Abend soll er sich füllen, andeutungsweise auch durch das, was jeweils zum  Motiv des Adventssonntags passt. Während nach ostkirchlicher Tradition die Geburt des Erlöser in einer Höhle geschieht, zeigen die Bilder im Westen einen oft zerfallenen Stall. Heute, wo es um Christus als den königlichen "Sohn" Davids geht, bringt dieser Stall dessen "Haus" in Erinnerung, dem die prophetische Verheißung gilt: "Zur selben Zeit will ich die zerfallene Hütte Davids wieder aufrichten und ihre Risse vermauern und, was abgebrochen ist, wieder aufrichten und will sie bauen, wie sie vorzeiten gewesen ist." (Am 9,11  ) Auch die "Könige", die kommen werden, den "neugeborenen König" anzubeten, sind schon "unterwegs", sind jetzt erst nahe des Eingangs, doch sie werden Schritt für Schritt voran kommen,- geleitet vom Stern von Bethlehem - bis sie am Erscheinungsfest sich  an der Krippe verneigen.] (u)


Schlussstrophe: Ach mache du mich Armen (EG 10,4)


[Sendungswort und] Segen 

[Christus ist unterwegs zu uns. Damit wir in unserem Warten nicht ungeduldig, in unserer Vorfreude nicht enttäuscht und in unserer Hoffnung nicht unsicher werden, stärke uns Gott mit seinem Segen:] (v)

Aaronitischer oder Trinitarischer Segen 


Nachspiel



Quellen, Vorlagen, Hinweise

Soweit nicht anders angegeben sind Bibelverse wörtlich zitiert aus: Die Bibel nach der Über-setzung Martin Luthers in der revidierten Fassung von 1984, durchgesehene Ausgabe in neuer Rechtschreibung, © 1999, Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

 °) Im Unterschied zum Passions-Violett ist in nordischen sowie in manchen amerikanischen Kirchen das königliche Blau als liturgische Farbe im Advent gebräuchlich 

Mit  Stern (*) versehene Stücke entfallen, wenn kein Abendmahl gefeiert wird.


a – Ziehen die Liturgen zum Vorspiel ein, kann die Bibel mit hereingetragen und auf den Altar bzw. das Lesepult gelegt werden

b - vgl. W. Milstein, Den Gottesdienst beginnen, Göttingen 1999, S. 14

c – vgl.  Ergänzungsband zum Württemb. Gottesdienstbuch I, Stuttgart 2008, S.222

d -  vgl.M. Josuttis, Erleuchte uns mit deinem Licht, Gütersloh 2009, S. 11

e –  vgl. M.Evang/G.Kerl/I.Seibt (Hg), Nimm an unser Gebet, Neukirchen-Vlyn, 2011, S.8 f

f  - vgl. Bannach / Raff, Gottesdienstgebete, Gütersloh,1977, S. 10, 16

g -  vgl. H. Nitschke (Hg), Zum Gottesdienstbeginn, Gütersloh 1981, S. 9

h - vgl. Common Order (Church of Scotland), Edinburgh, 3.Aufl. 2005, S. 429

i -  vgl. H. Grosch, An deiner Hand, Frankfurt/M. 1995, S. 2

k -  dieser Vorschlag, den Psalm als Graduale im Verkündigungsteil vorzusehen, ist angeregt durch ein Modell in M. Nicol, Weg im Geheimnis, Göttingen 2009, S.158 f.

l - vgl. Evangelisches Gottesdienstbuch, Berlin 2000, S.242  - es könnte der (gekürzte) Wochenpsalm  nach R.D. Gregorius  /P. Schwarz, Kantionale zur Evangelischen Messe, Göttingen 2010, S. 34 gesungen werden

m – vgl. Psalter in der Ausgabe des EG für die Evangelisch-reformierte Kirche

n – ein neutestamentlicher Halleluja-Vers wurde hinzugefügt, weil zwischen den Lesungen kein weiterer Gesang vorgesehen ist

o – vgl. M. Antonioli, Predigthilfe zu Psalm 24 in Arbeit an der Perikopenrevision, EKD, UEK, VELKD, Hannover 2012, S.33-36 

p –  R.B. nach Württemberg. Gottesdienstbuch I, Stuttgart 2004  S.227, Nr. 5

q –  vgl. W. Milstein, Es ist ein Ros entsprungen, Göttingen 2005, S. 22F

r – vgl. Evangelisches Gottesdienstbuch, Berlin, 2000, S. 243, 616

s  - vgl. Book of Service (United Reformed Church, England & Wales) Edinburgh1980, S.31 

t - vgl. Evangelisches Gottesdienstbuch, Berlin, 2000, S. 245

u – R.B. - wird an den folgenden Sonntagen fortgesetzt

v - vgl. E.Scheibe, Gottesdienst feiern, Leipzig 2001, S. 42